Das hatte ich auch lange: genug Schlaf, halbwegs gute Ernährung, aber trotzdem wie mit leerem Akku unterwegs.
Bei mir lag es am Ende nicht an klassischen Blutwerten, sondern daran, dass Energie auf Zellebene nicht richtig produziert wurde.
Viele Standardchecks schauen nur nach Krankheit, nicht danach, wie gut dein Körper tatsächlich Energie herstellt.
Ich bin dann über den Ansatz der Longevity Medizin gestolpert, der eher fragt warum die Energie fehlt statt nur ob etwas krank ist.
Dort wird z. B. tiefer auf Mikronährstoffe, Hormontagesprofile, Entzündungslevel und mitochondriale Funktion geschaut.
Bei mir kamen dabei Dinge raus, die im normalen Labor nie aufgefallen wären.
Erst nachdem gezielt an Zellatmung, Nährstoffen und Rhythmus gearbeitet wurde, kam die Energie langsam zurück.
Vielleicht hilft dir der Gedanke: Müdigkeit ohne Befund heißt oft nicht psychisch oder Einbildung, sondern nur noch nicht richtig gemessen.